Kein Podcast
Vor ein paar Tagen habe ich mich tatsächlich hingesetzt und versucht so etwas wie einen Podcast zu machen bzw. einen akustischen Blogeintrag. Wie auch schon hier versprochen.
Ich finde es nicht so toll was ich da zusammengequatscht habe, viel zu viel "äh" und andere Füllwörter. Außerdem habe ich dann irgendwann abgebrochen weil mir auffiel, dass aber einer gewissen Stelle die Zeitangaben völlig falsch waren und haben dann auch ab dem Punkt alles weggeschnitten.
Deshalb ist das hier auch "Kein Podcast". Es ist eher eine Hörprobe. Ihr sollt / könnt mir sagen was ihr davon haltet und ob ich es nochmal versuchen sollte, ab dem Punkt weitermachen soll oder ob ich es ganz lassen soll.
Freue mich über Kommentare
Heute vor genau 67 Jahren
Mitten in den Kriegswirren des Jahres 1942 wurde meine Mutter am 12. November in Berlin geboren. Sie erhielt den Namen Karin Agnes Vorbeck. Kurz darauf wurde sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester aus Berlin nach Thüringen evakuiert. Dort verlebte sie einen Großteil ihrer Kindheit. In den 50er Jahren zog die Familie nach Oldenburg, nachdem auch der Vater aus britischer Gefangenschaft wiederkehrte. In Oldenburg machte sie mit 17 ihren Abschluss an der Handelsschule als Stenotypistin. Sie verliebte sich in einen Mann mit dem sie 1965 in die USA zog. Sie lebte 5 Jahre in Queens, New York.
Sie zog zurück nach Oldenburg, nach dem sich ihr Ehemann nach der Todgeburt ihres Kindes umbrachte. Sie plant nach Berlin zu ziehen und pendelt einige Zeit zwischen diesen Städten. Sie bekam eine Arbeitsstelle bei Otis in Berlin als Funkerin, wo sie, später dann als Verkaufssachbearbeiterin, bis zur Rente (Februar 2004) arbeitete.
Sie lernte dort den gleichalten Aufzugsmonteur Thomas Krone kennen und lieben. Sie heirateten 1974. Sie zogen zusammen und lebten bis 1985 in der Mareschstr. in Neukölln. Während eines Korsika-Urlaubs 1984 zeugten sie ein Kind.
Bei den Voruntersuchungen zur Geburt stellte der Frauenarzt bei meiner Mutter Gebärmutterhalskrebs fest. Es wurde nach einer Lösung gesucht. Zu erst hieß es man müsse das Kind abtreiben. Doch ein kluger Arzt beriet sich auf einem Ärztekongress mit anderen Ärzten und man beschloss, das Kind auszutragen und den nötigen Eingriff dabei vorzunehmen. Man kann also sagen, dass ohne meine Zeugung, der Krebs entdeckt worden wäre. Im 7. Monat wurde ich per Kaiserschnitt geholt und der Krebs wurde, auch mit Hilfe einer Strahlentherapie entfernt. Man zog nach Neukölln-Gropiusstadt.
Irgenwann zwischen meiner Geburt und dem Mauerfall wurde bei meinem Vater Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Es erfolgten unzählige Krankenhausaufenthalte, ein Kehlkopfschnitt wurde vorgenommen. Auch eine schwere Phase der Pflege Zuhause gab es. Es ging ihm besser und schlechter. Letztendlich starb mein Vater am 30. Oktober 1990. Er wurde auf dem Friedhof Alt
-Schmargendorf beerdigt, nicht weit entfernt vom Grab seiner E
ltern.
Nun war Karin alleinerziehende Mutter. Ich ging ab 1991 zur Schule. Bis ich 9 Jahre alt war ging ich in den Hort zur Nachmittagsbetreung. Ab da an war ich Schlüsselkind.
Viele Jahre später, im Jahre 2004 wurde bei Mama Darmkrebs diagnostiziert. Er wurde zwar erfolgreich entfernt, doch nach der Reha, wurde erneut Krebs in einem anderen Teil des Darmes entdeckt. Diese wurde auch entfernt und nach der Chemotherapie war dieser auch besiegt.
2006 häuften sich die Probleme und es wurde inoperabler Krebs im Becken entdeckt. Chemotherapie brachte nur 15% Linderungschancen, so dass sie sich dagegen entschied.
Am 26. März 2
009 (5 Tage nach meinem Geburtstag) verstarb sie im Ricam-Hospiz mit 66 Jahren. Eine Woche später wurde sie nach einer Trauerfeier in der Dorfkirche Alt-Schmargendorf, auf dem selben Friedhof wie ihr Ehemann und ihre Schwiegereltern, auf einer Gemeinschaftsurnengrabstätte beigesetzt.
Eigentlich
Eigentzlich müsste ich hier mal ganz viel schreiben, aber irgendwas ist ja immer. Entweder keine Zeit, Lust, bin Müde oder mir fehlen die passenden Worte. Hier mal kurz eine Liste was so passiert ist:
- Meine Mutter kam Anfang Januar ins Krankenhaus
- Ihr gings sehr sehr schlecht
- Die Ärzten haben nochmal ganz deutlich gemacht das sie nichts machen können und das sie in absehbarer Zeit sterben wird
- Mein Onkel kam und wir haben organisiert das sie auf die Palliativstation im Krankenhaus Havelhöhe konnte
- Sie hat sich gut erholt (mehr oder minder)
- Große Putzaktion zuhause
- Mama ist wieder zuhause
- Und Uni: Ich hab von 5 Klausuren 3 mitgeschrieben und 2 bestanden (einmal 1,0 und einmal 3,3)
- Ich such einen Job
- Bafög kommt immer schwieriger
- Geld ist knapp
- Und heute/gestern (28.02.) waren wir wieder im Krankenhaus, weil Mama sich einen Katheter abgerissen hat (nicht weiter schlimm im nachhinein)
- Und Mama wird langsam nen bischen doof: Sie vergisst Sachen von vor ein paar Minuten, oder was heute Morgen passiert ist, ob der Pfleger da war, sie weiß nicht welcher Monat ist, sie weiß nicht mehr mein Geburtstag. Ich weiß auch nicht ob das von Medikamenten kommt oder wegen der Nierensache oder weil irgendwas vom Tumor aufs Gehirn geht. Das Manchmal mit der Sprache bei ihr schwer ist kommt auf jedenfall von den Medikamenten.
So das solls erstmal gewesen sein. Ich wollt mir das von der Seele schreiben und nur sagen: Ich bin noch da.
Ich komm grad nicht mit Lernen voran also schreib ich kurz was.
So wie es aussieht hat die Operartion meiner Mutter leider nicht geholfen, so zumindest hat meine Mama es mir grad am Telefon mitgeteilt, hat es der Arzt gesagt. Man hat jetzt versucht mit einem Beutel oder so was ähnlichem den Ausfluss "aufzufangen". Das ist vor Allem wichtig, damit sich das nicht immer und immer wieder entzündet und sie nicht so starke Schmerzen hat.
Am Donnerstag will ich ja mit dem Arzt sprechen und das wird wohl auch klappen. Und zu meiner positiven Überraschung kommt auch noch mein Onkel aus Düsseldorf extra mit dem Zug angereist und begleitet mich mit in Krankenhaus und will auch mit dem Arzt sprechen. Ich hole ihn dann am Hauptbahnhof mit dem Auto ab und wir fahren dann gemeinsam in die Klinik.
Ein bischen komisch ist das ja schon, als wolle er das letzte Mal Mama sehen und noch etwas für sie und für mich tun. Vielleicht aber... Ach ich weiß auch nicht.
Und ich? Ich muss jetzt weiter lernen für Web-Programmierung. Welch Freude. Ich wollt ja auch schon gestern lernen, hab das aber irgendwie nicht gebacken bekommen. Und jetzt hab ich zumindest schon die Klausurfragen vor mir liegen und werd die gleich durcharbeiten. Und dann noch Skripte drucken und die dann auch noch lesen / übefliegen.
Schönen Abend noch!
Schlimmer als heute kann es einfach nicht mehr werden.
Ich hab es glaub ich noch nciht erwähnt, aber miene Mama liegt zur Zeit wieder im Krankenhaus. Das ganze begann Anfang Dezember.
Ein ekannter meiner Mutter rief mich an das meine Mutter verwirrt sei und in Krankenhaus müsste (sie war nicht Zuhause sondern in ihrer Laube) und im Endeffekt stellte es sich so heraus, dass der Tumor die Nieren so abklemmte das der Harn nicht abfließen konnte, dadurch der Elektrolythaushalt im Körper kaputt ging und sie dadurch nen bischen blöde wurde. Sie wurde am nächsten Morgen operiert und bekam einen Nierenkatheter (der bleibt auch für immer). Einige Tage später konnte sie entlassen werden.
Und jetzt vor mittlerweile mehr als 2 Wochen wurde sie von hier Zuhause vom Krankenwagen abgeholt, weil sie starken lutrigen Ausfluss aus der Scheide hatte. Der nicht nur sehr lästig ist, sondern auch eine starke Entzündung mit heftigsten Schmerzen herbeiführte.
Das wurde auch operiert (was genau, kann sie mir nicht sagen und einen Arzt konnt ich nicht sprechen - ist aber für kommenden Donnerstag vorgesehen). Im Moment liegt sie im Krankenhaus und erholt sich von der Operation. Es ist auch noch so das der Ausfluss noch da ist, sich aber manchmal zu verbessern scheint und danngibt es imer wieder auch Rückschläge mit Ausfluss und höllischen Schmerzen. Sie leidet auch stark darunter, das sie nicht wirklich weiß ob die Operation erfolgreich war und die Reaktionen ihres Arztes sind auch schwer zu interpretieren.
Und ich. Ich steck gerade in der Prüfungsphase und weiß garnicht wo mir der Kopf steht. Nicht nur das ich an einigen Tagen sowieso erst um 18-19Uhr nach Hause komme. Jetzt komme noch die Besuche im Krankenhaus dazu. Es kostet immer 2-4Stunden, ist sehr emüdend und nicht zu Letzt oft genug niederschmetterend.
(Der Titel stimmt auch so nicht, so schlimm ist es (glaub ich) auch garnicht, aber mir ist kein Titel eingefallen und ich wollt das Lied einbinden)
Wo soll ich anfangen?
Ich bin grad am überlegen mit was ich euch zuerst nerve: Mit dem stressigen CSD Wochenende in Hamburg bzw. die Fahrt dorthin ODER was im Moment mit meiner Mama ist. Ich glaub ich fang mit Mama an, weil ich mir das von der Seele reden muss.
Eigentlich soll sie ja in Rüdersdorf in der ReHa-Klinik sein. Aber am Wochenende bekam sie so starke Schmerzen im Abdomen, das sie (die Mitarbeiter der Rüderdorfer Klinik) sie in Klinikum Neukölln brachten. Am Sonntag rief sie mich dann auch an - allerdings auf der Autobahn, so dass ich sie wenigen Minuten später von einem Rasthof aus anrief. Sie erzählte mir dann das sie dort lege und das ich ihr noch ein paar Sachen von zuHause mitbringen solle. Gegen 19.30Uhr schaffte ich es dann auch zu ihr in die Klinik. Ihr ging es soweit ganz gut - will heißen schmerzfrei. Ich bin dann auch nur kurz geblieben, weil ich totmüde war und dann gleich nach Hause schlafen.
Am nächsten Tag rief sie mich dann Zuhause an und sagte, das sie wahrscheinlich am Dienstag wieder nach Rüdersdorf gebracht werden würde und ich sie doch bitte heute nochmal besuchen und ihr noch ihre Hausschuhe vorbeibringen solle. Naja weil ich immernoch so erschöpft war, war ich dann auch erst um 19.00 bei ihr. Da gings ihr schon nicht mehr so gut, aber sie hatte keine Schmerzen. Aber keine 15 Minuten später hatte sie schrecklichste Schmerzen.
Sie also gleich die Schwester herbeigeklingelt und die gab ihr erstmal ne Spritze in den Bauch und 2 starke Schmerztabletten. Half aber alles nichts, die Schmerzen wurden nicht weniger, aber zum Glück konnte man noch relativ schnell einen Arzt auftreiben und der untersuchte sie auch noch kurz und verschrieb er - wie die Schwester dann sagte - etwas krampflösendes. Bis aber irgendwas von den Mitteln wirkte hat es mindestens eineinhalb Stunden gedauert und ich saß de ganze Zeit danben und versuchte irgendwie durch meine Anwesenheit zu trösten.
Und ich muss sagen ich konnte danach nicht mehr. Das ganze hat mich echt fertig gemacht. Ich konnte dann Richard überreden mir bei Burger King Gesellschaft zu leisten, denn gegessen hatte ich seit Sonntag-Früh auch nichts mehr. Naja zu viel wars dann trotzdem, wie immer aus Frust. Ich könnt schon wieder heulen deswegen.
Aber irgendwie will ich nie heulen, ich tus auch nie. Ich bin nur immer ganz kurz davor. Manchmal denk ich mir würd das mal gut tun mich so richtig auszuheulen, aber dann denk ich auch wieder, dann bringt eh nix und lass es.
Eine anstregende Woche neigt sich dem Ende
Seit ein paar Minuten ist Freitag und ich bin irgendwie schon ausgelaugt. Obwohl in dieser Woche eigentlich nicht allzuviel passiert ist.
Am Montag hab ich mit Richard für RTS "gelernt".
Am Dienstag haben wir dann wirklich richtig gelernt und am Nachmittag die Klausur geschrieben. Am Mittag hab ich meine Mutter dann vom Krankenhaus abgeholt.
Am Mittwoch war das erstemal richtig Uni. Und es fing ganz cool an mit VS. Diesmal mehr oder minder so wie es im Modulhandbuch steht (wir hatten uns letztes Semester noch ausgeschrieben innerhalb der Belegfrist, weil ein anderer Dozent sich nicht ans Modulhandbuch hielt). Es geht nämlich in gewisser Weise um Hacken bzw. um Netze im Allgemeinen. Wird schon lustig werden dieses Semester.
Am Donnerstag war ich dann ohne Richard in MOP. Der Dozent kennt mich schon ganz gut. Ich hatte ihn schon im 3. Semester in RA und letztes Semester hatte ich auch schon MOP bei ihm belegt. Er hat eine Einführung gemacht, sehr Hardwarenah, aber für mich langweilig,weil ich schon 1. zweimal MOP hatte und 2. Ich alle Grundlagen durh RA, DT und MKt mehrfach durchhabe. Nächste Woche wirds so weiter gehen mit der Einführung und wahrscheinlich noch keine Übung. Noch zu erwähnen ist, das es wohl diesmal nicht auf 8086 programmiert wird sondern auf Atmel ATmega16. Hat er aber noch nicht versprochen. Fänd ich aber supertoll, weil 8086 ist echt nicht so elegant (O-Ton Dozent).
Freitag muss ich dann um 7.00Uhr aufstehen und dann mich langsam auf den Weg machen um um 8.00Uhr in der Uni zu sein. Zuerst gibts CB; wir wissen allerdings noch nicht ob wir das wirklich belegen, weil der Dozent nicht so den tollen Ruf hat. Wir hätten noch die Auswahl auf DSP zurückzugreifen, aber das ist mehr oder minder Mathe5 und das muss echt nicht sein. Danach dann Mathe3. Mathe3 muss leider sein, da kommen wir nicht drum herum.
Jetzt gehts ab in die Heia. Schlaft gut
Apropos Uni
Eigentlich wäre dieses Semester ja Praktikum dran, aber eigentlich habe ich keinen Kopf dafür. Zum Glück hat Richard auch keine Praktikumplatz bekommen
. Infolgedessen haben wir uns entschieden in diesem Semester, die Module zu belegen die uns aus den letzten Semestern fehlen (Mein Stundenplan). Is ne ganze Menge bei mir geworden. Nicht alles ist jetzt schon ganz festgelegt, aber Ma2, Ma3 und MOP werd ich definitiv machen. Und Richard macht auf jedenfall Ma3 und wahrscheinlich VS. Bei VS und CB sind wir uns - vor allem wegen der Dozenten - nicht so sicher uns schauen uns das mal an.
Aber schön ist, das am 09.04 auch wieder Ersti-Cafe ist und ich Daniel und Jochen wieder sehe.
Ich hoffe mal das wird ein halbwegs entspanntes Semester.
Sonntag besuche ich Mama wieder im Krankenhaus und lerne dann am Nachmittag mit Richard zusammen für RTS - die Nachklausur ist am Dienstag. Wir haben extra den Dozenten gebeten die Klausuren mit 5 zu bewerten, weil wir während der Klausur gemerkt hatten, dass das nicht besser als 4 wird. So müssen wir jetzt die Nachklausur schreiben. Lernen jetzt aber nen bischen mehr als halbherzige 4 Stunden in der Uni.
Achja Uni: Die TFH-Berlin soll einen neuen Namen erhalten: Beuth Hochschule für Technik Berlin
Am Montag wollen wir dann auch noch lernen. Ich hoffe das wird, weil nochmal belegen will ich das Fach nicht.
Und nicht vergessen: nachher ist Zeitumstellung
Schlechte und gute Nachrichten
Eben noch vom Geburtstag berichtet, jetzt wieder was negatives.
Eine Woche vor meinem Geburtstag wurde bei meiner Mama ein neuer Tumor entdeckt. Sie hatte einige Wochen lang angeblich eine Blasenentzündung.Nachdem sie dann aber beim Onkologen war (Sie hat ja immernoch einen inoperablen und untherapierten Tumor im Becken, weswegen sie ja beim Onkologen eigentlich zur Vorbereitung auf die Chemo war) riet dieser ihr zum Urologen zu gehen um eine Blasenuntersuchung machen zu lassen. Dabei wurde der Tumor entdeckt. Ich frage mich allerdings warum nich der Hausarzt schon darauf kam - bei ihrer Vorgeschichte - eine solche Untersuchung anzusetzen.
Naja wie dem auch sei, an diesem Freitag war dann schon ihre OP. Sie verlief zum Glück sehr gut. Die Tumore in der Blase wurden entfernt, die Blase funktioniert auch noch und sie war auch gleich am selben Tag wieder Putzmunter und konnte am Samstag auch wieder spazierngehen. Am Montag soll sie entlassen werden.
Im Moment beschäftigen uns also noch zwei Sachen. Eine weswegen sie noch einen anderen Arzt aufsuchen muss (da will ich wegen der Privatsphäre meiner Mutter nicht näher drauf eingehen, Stichwort: Fistel); und die Chemo-therapie wegen des anderen Tumors im Becken. Der im übrigen wenig bis garnicht wächst (haben zumindest die letzten 2 CTs ergeben). Was ja Hoffnung darauf gibt, das selbst wenn die Chemo-Therapie nicht wirkt, sie damit noch lange leben kann.
Ich bin erstmal glücklich das sie die OP überlebt hat und es ihr so gut geht.
