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	<title>BugsBlog &#187; Familie</title>
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	<description>That&#039;s Life</description>
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		<title>Random #1</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2011/07/Scannen0003.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-548" title="Scannen0003" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2011/07/Scannen0003.jpg" alt="" width="693" height="992" /></a></p><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.bugsb.com/?flattrss_redirect&amp;id=547&amp;md5=fd0e8038697079dee9cf2c8a0d40a28d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bugsb.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heiligabend</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 12:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der übliche Start in den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück.

Mein Onkels sind dann zu meinem anderen Cousin gefahren und haben dort die Puten für den 1. Weihnachtstag abgeholt. Währenddessen haben meine Cousine und ihre Tochter den Weihnachtbaum geschmückt. Mit allem was bei uns so üblich ist: roten Äpfeln, Süßigkeiten, Strohsternen und selbstgebastelten Engeln und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der übliche Start in den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück.</p>
<p>Mein Onkels sind dann zu meinem anderen Cousin gefahren und haben dort die Puten für den 1. Weihnachtstag abgeholt. Währenddessen haben meine Cousine und ihre Tochter den Weihnachtbaum geschmückt. Mit allem was bei uns so üblich ist: roten Äpfeln, Süßigkeiten, Strohsternen und selbstgebastelten Engeln und ähnlichem. Außerdem mit echten roten Kerzen.</p>
<p>So ging auch schon der Tag langsam dahin und es brachen die Vorbereitungen für das Weihnachtsessen an. Bei uns gibt es nämlich traditionellerweise Fondue, Fleischfondue in Brühe. Dazu sind ganz wichtig die Soßen, in die das Fleisch nach dem Brühebad getaucht werden. So wie sie mein Onkel macht, mit hohem Knoblauchanteil und dann in verschiedenen Ausführungen wie Senf, Curry, Meerrettich, etc.</p>
<p>Für die Bescherung werden die Kinder bei uns nach oben geschickt, während das Christkind die Geschenke bringt. Will heißen wir legen die Geschenke unter den Weihnachtsbaum. Dann werden die Kinder (was in unserem Fall nur die beiden Kinder meiner Cousine sind: Marie, 3 und Jakob, 1) mit "Ihr Kinderlein kommet" herbeigesungen. Die Kerzen am Weihnachtsbaum sind entzündet und die Kinder kommen mit strahlenden Augen in das Weihnachtszimmer. Dann werden noch einige bis viele Weihnachtslieder gesungen (ich liebe es) und dann dürfen die Kinder immer abwechselnd ein Geschenk auspacken. Wir Erwachsenen schenkten uns dies Jahr das Schenken. Von meiner 3 jährigen Nichte bekam ich (und jeder andere auch) ein selbsgebasteltes Freundschaftsband aus Wolle. Die Farbe hat sie selber passend zur Person ausgesucht. Meins ist Rot-Blau.</p>
<p>Nach der Bescherung gibt es dann das Essen. Die Kinder wurden dann  auch bald ins Bett gebracht- Fondue ist so schön, weil man keine großen Portionen auf einmal isst und es einfach so richtig schön lange dauert. Dies Jahr war allerdings etwas anders, weil wir wegen der sehr jungen Kinder, die Bescherung schon um 17 Uhr anfingen (üblich war die letzten Jahre eher 20 Uhr). Was sich auch auf unsere Kondition ausübte und so schon der größte Teil um 22 Uhr ziemlich müde war.</p>
<p>Nichtsdestotrotz haben wir uns auch die Tradition des weihnachtlichen Kartenspielens nicht nehmen lassen und spielte noch eine Runde Schwimmen.</p>
<p>Nach dem Spiel gingen wir dann auch alle so langsam ins Bett. So gegen 0 uhr war dann eigentlich Zapfenstreich. Und ich fand es wie jedes Jahr einfach schön zu Weihnachten bei meiner Familie zu sein und ich werde es mir auch die nächste Jahre nicht nehmen lassen.</p>
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		<title>Tag 2 (23.12.2010)</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 11:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Cousine]]></category>
		<category><![CDATA[Euskirchen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer etwas zu kurzen Nacht bin ich um 7 Uhr aufgewacht und habe mich um halb 8 dann doch aus dem Bett gequält.

Wunderbares Frühstück mit meine Lieben gab es.

Danach ging ein Teil der Familie einkaufen. Ich, der Mann meiner Cousine und mein 1 jähriger Neffe blieben im Haus.

Zum mittag gab es Linsen und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer etwas zu kurzen Nacht bin ich um 7 Uhr aufgewacht und habe mich um halb 8 dann doch aus dem Bett gequält.</p>
<p>Wunderbares Frühstück mit meine Lieben gab es.</p>
<p>Danach ging ein Teil der Familie einkaufen. Ich, der Mann meiner Cousine und mein 1 jähriger Neffe blieben im Haus.</p>
<p>Zum mittag gab es Linsen und Spätzle. Nicht ganz mein Geschmack, aber war gut.</p>
<p>Irgendwann Zwischendurch wurde dann auch der Weihnachtsbaum aufgestellt, der aber blöderweise draußen lag und eine dicke Eis- und Schneeschichte hatte, die erst den Rest des Tages abtropfte. Unfassbar, was da für Massen an Wasser hinterstecken.</p>
<p>Im dauauffolgenden wurde ich  noch mehr mal gemäßtet mit Kaffee und Kuchen und im Anschluss Abenbrot.</p>
<p>Den Rest des Abends verbrachten wir mit Gesellschafts- und Kartenspielen. Leider stellten wir fest, das wir kein vollständiges Skatblatt und auch kein Rommeblatt da habe. Die werden heute besorgt.</p>
<p>Gegen Mitternacht gingen wir dann alle ins Bett.</p>
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		<title>Odyssee oder Ich liebe meine Familie</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 10:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht von Twitter weiß: Ich bin gestern zu meiner Cousine gefahren. Sie wohnt mit ihrem Mann und den 2 Kindern in der Eifel. Und dies Jahr trifft sich (wie jedes Jahr) die gesamte Familie.

Aber ich will erst einmal von der Fahrt dort hin berichten.

Vollmundig habe ich allen gesagt, ich werde früh ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer es noch nicht von Twitter weiß: Ich bin gestern zu meiner Cousine gefahren. Sie wohnt mit ihrem Mann und den 2 Kindern in der Eifel. Und dies Jahr trifft sich (wie jedes Jahr) die gesamte Familie.</p>
<p>Aber ich will erst einmal von der Fahrt dort hin berichten.</p>
<p>Vollmundig habe ich allen gesagt, ich werde früh morgens starten. Tatsächlich habe ich gedacht, ich schaffe es so zwischen 5-6 Uhr zu starten. Aber da kamen mir meine Schlafgewohnheiten in den Weg. Am Vortag wurde ich Nachmittags um 2 Uhr so müde, dass ich mich hinlegte und bis 18 Uhr schlief. Das hat dann auch verhindert, dass ich gegen Mitternacht hätte einschlafen können, wie ich es geplant hatte.</p>
<p>So konnte (und musste) ich die Zeit nutzen um weiter zu packen. Gegen 3 oder 4 Uhr morgens schaffte ich es einzuschlafen, allerdings bin ich aus dem unruhigen Schlaf schon nach wenigen Stunden, gegen 7 Uhr aufgewacht.</p>
<p>Ich quälte mich dann erst einmal fast 2 Stunden mit wach werden und packte dann langsam das restliche Zeug zusammen. Nach dem Duschen war es dann auch schon 11 Uhr und ich konnte das Auto langsam beladen. Ziemlich genau um 11:45 Uhr bin ich Zuhause losgekommen.</p>
<p>Beim ersten  (und einzigen) Stau um 12:15 Uhr aud der berliner Stadtautobahn A100, nutzte ich die Gelegenheit und rief meine Cousine an, dass ich nicht wie erwartet am frühen Nachmittag eintreffen werde, da ich eben erst losgefahren sei.</p>
<p>Die ersten paar hundert Kilometer gingen recht gut voran. Die Leute fuhren alle recht vorsichtig. Für meinen Geschmack zum Teil zu sehr. Aber ab Magdeburg war ein Tempolimit von 80km/h auf den elektronischen Anzeigen angegeben. Da schlauchte doch sehr, zwischen den LKW mit 80-90 Sachen zu trödeln. Ich war natürlich auch der einzige Idiot, der sich halbwegs an das Tempolimit hielt. Hätte man mich gefragt, hätte ich da 100 frei gegeben. Aber so wurde ich regelmäßig von LKW überholt und alle anderen Autofahrer fuhren mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an mit vorbei.</p>
<p>Da mein Tank auch schon auf halb war und ich etwas gestresst, machte ich in Lehre, Helmstedt auf einem Autohof meine erste Rast. Sehr zu meiner Verwunderung kostet der Super-Kraftstoff dort nur 1,469 € im Gegensatz du den 1,519 € die ich zuletzt in Berlin sah.</p>
<p>Danach wurde es noch stressiger. Einige Kilometer nach meiner Rast, wurde das Tempolimit auf 60 km/h abgesenkt (obwohl die Straßenverhältnisse eher besser wurden). Es wurde noch anstregender dadurch und ich kam mir noch idiotischer vor. Und es wurde langsam dunkel. Nach 2 Stunden und 150km habe ich meine zweite Rast auf dem Rasthof Herford Nord. Jetzt wurde ich langsam richtig müde. Aber eine Runde an der kalten Luft Spazierengehen bewirkte Wunder (Vielleicht war's auch die Dose Red Bull).</p>
<p>Ich setzte meine Fahrt fort, weiterhin mit 60. Zugegeben, ich fuhr stellenweise dann auch mal 100, wenn ich gestresst war von zu langsam fahrenden LKW, gehörte aber dennoch zu den langsamsten.</p>
<p>irgendwann, dann, fast schon im Ruhrgebiet, gab es keine elektronischen Anzeigetafeln mehr und man durfte 120 und dann auch irgendwann Richtgeschwindigkeit 130 fahren. Das habe ich dann auch ausgenutzt. Der Vergleich zeigte, dass man bei 60km/h deutlich weniger verbraucht als bei Vollgas. (Ironische Stimmlage denken).</p>
<p>Hier kam mir dann das Wetter in die Quere. Nicht nur dass ich langsam richtig totmüde wurde. Nein. Es musste natürlich anfangen zu regnen und dicke Nebelschwaden überzogen die Autobahn.</p>
<p>Ich machte in Lichtendorf meine dritte und letzte Pause. Da beschloss ich mich kurz zurückzulehnen und die Augen zu schließen. Ich schlief richtig ein für 15 Minuten. Und es war gut. Sofort erholt fühlt man sich nicht. Wenn man sich aber einen Moment Zeit gibt und eine Runde spazieren geht (und einen Kaffee trinkt) fühlt man sich sehr erholt. Dort telefonierte ich noch einmal mit meiner Cousine und sagte ihr, dass ich 125km vor dem Ziel bin.</p>
<p>Die Reise ging weiter. Mit 120 respektive Richtgeschwindigkeit, Nebel, Regen und zunehmend weniger Autos.</p>
<p>Nach unzähligen Autobahnkreuzen kam dann die richtige Abfahrt und es waren nur noch 2-3km. Leider ließ mich Navigon auf dem iPhone etwas im Stich, weil es mir die Sprachansagen verweigerte. Aber mit immer wieder hinsehen und Schritttempo kam ich nach fast 9 Stunden um 21.15 Uhr hier an.</p>
<p>Es ist so schön bei meiner Familie zu sein.</p>
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		<title>Vatertag</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 06:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Papa]]></category>
		<category><![CDATA[Vatertag]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder auch "Warum ich Vatertag hasse"? Nein, so weit würde ich nicht gehen. Ich verbinde mit diesem Tag aber nichts Positives. Zum einen kann ich mich an keinen Vatertag zusammen mit meinem Papa erinnern (wir erinnern uns, dass mein Vater starb als ich 5 war) zum anderen gab es in den letzten 20 Jahren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch "Warum ich Vatertag hasse"? Nein, so weit würde ich nicht gehen. Ich verbinde mit diesem Tag aber nichts Positives. Zum einen kann ich mich an keinen Vatertag zusammen mit meinem Papa erinnern (wir erinnern uns, dass mein Vater starb als ich 5 war) zum anderen gab es in den letzten 20 Jahren kein positives Erlebnis an diesem Tag (auch kein negatives).<br />
Mir ist heute eine Gegebenheit aus meiner Grundschulzeit eingefallen, die unmittelbar mit dem Vatertag zu tun hat. Wir mussten nämlich einmal im Kunstunterricht zum Vatertag etwas basteln. Nicht nur, dass ich Kunst gehasst habe. Mein Vater war erst 2-3 Jahre vorher verstorben und das wusste meine Lehrerin. Dennoch bestand sie darauf, dass ich das auch basteln soll. So brachte ich also ein Geschenk für meinen Vater nach Hause.<br />
Wie dem auch sei. Auch kam niemand meiner Freunde in den letzten Jahren mal auf die Idee mit mir am Vatertag was zu unternehmen. Ich werde wie jedes Jahr diesen Tag alleine Zuhause verbringen.</p>
<p>Ich frage mich ja manchmal, wie mein Vater heute wäre. Wie er zu meiner Homosexualität steht. Ob er stolz wäre, dass ich studiere, dass ich eine abgeschlossene Berufsausbildung habe. Ich weiß nur aus Erzählungen, dass er mich wohl sehr geliebt hat. ich habe keine einzige Erinnerung an ihn. An nichts aus der Zeit vor seiner Beerdigung. Eben diese sind meine frühsten Erinnerungen überhaupt. Sowas nenn man wohl Trauma …</p>
<p>In diesem Sinne, einen frohen Vatertag.</p>
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		<title>Erinnerungen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 01:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens erinnerte ich mich an einen Nachbarn, den wir hatten als wir (also Mama und ich) noch in Gropiusstadt wohnten. Eben dieser war wohl schwer Nierenkrank, denn ich kann mich noch erinnern wie meine Mutter mir erklärte, dass er Wasser in den Beinen hatte.

Im nachhinein betrachtet kümmerte sich meine Mutter rührend um diesen Mann. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens erinnerte ich mich an einen Nachbarn, den wir hatten als wir (also Mama und ich) noch in Gropiusstadt wohnten. Eben dieser war wohl schwer Nierenkrank, denn ich kann mich noch erinnern wie meine Mutter mir erklärte, dass er Wasser in den Beinen hatte.</p>
<p>Im nachhinein betrachtet kümmerte sich meine Mutter rührend um diesen Mann. Sie war öfter bei ihm und leistete ihm Gesellschaft. An viel kann ich mich nicht erinnern. Sie hat es so selbstverständlich getan und war so liebevoll. Man bedenke dabei das sie Vollzeit arbeitete und auch noch alleinerziehende Mutter war.</p>
<p>Schlussendlich starb dieser Mann irgendwann und meine Mutter kümmerte sich um die Wohnungsauflösung.</p>
<p>Sie war so toll, hilfsbereit, liebevoll und das alles in einer Selbstverständlichkeit die man immer seltener findet.</p>
<p>All dies war mir bis vor kurzem in dieser Art und Weise nicht bewusst, gibt mir aber ein schönes weiteres Puzzleteil in den Erinnerungen an meine Mama.</p>
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		<title>Kein Podcast</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:26:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Mama]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich mich tatsächlich hingesetzt und versucht so etwas wie einen Podcast zu machen bzw. einen akustischen Blogeintrag. Wie auch schon hier versprochen.

Ich finde es nicht so toll was ich da zusammengequatscht habe, viel zu viel "äh" und andere Füllwörter. Außerdem habe ich dann irgendwann abgebrochen weil mir auffiel, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich mich tatsächlich hingesetzt und versucht so etwas wie einen Podcast zu machen bzw. einen akustischen Blogeintrag. Wie auch schon <a href="http://www.bugsb.com/so-wird-das-nichts_222">hier</a> versprochen.</p>
<p>Ich finde es nicht so toll was ich da zusammengequatscht habe, viel zu viel "äh" und andere Füllwörter. Außerdem habe ich dann irgendwann abgebrochen weil mir auffiel, dass aber einer gewissen Stelle die Zeitangaben völlig falsch waren und haben dann auch ab dem Punkt alles weggeschnitten.</p>
<p>Deshalb ist das hier auch "Kein Podcast". Es ist eher eine Hörprobe. Ihr sollt / könnt mir sagen was ihr davon haltet und ob ich es nochmal versuchen sollte, ab dem Punkt weitermachen soll oder ob ich es ganz lassen soll.</p>
<p>Freue mich über Kommentare <img src='http://www.bugsb.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

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</div><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.bugsb.com/?flattrss_redirect&amp;id=278&amp;md5=2ae313d117932f81bb9411981dd477d8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bugsb.com/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Matthias, wie verbringst du eigentlich Weihnachten?</title>
		<link>http://www.bugsb.com/matthias-wie-verbringst-du-eigentlich-weihnachten_280</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist und war für mich so weit ich zurückblicken kann ein schönes Fest im großen Kreise der Familie. Auch dieses Jahr wieder feiere ich gerne Weihnachten mit meiner Familie.

Familie. Was heißt das bei mir? Meine Großeltern sind alle schon seit längerem tot, mein Vater ebenso. Da meine Mama dieses Jahr starb, besteht meine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist und war für mich so weit ich zurückblicken kann ein schönes Fest im großen Kreise der Familie. Auch dieses Jahr wieder feiere ich gerne Weihnachten mit meiner Familie.</p>
<p>Familie. Was heißt das bei mir? Meine Großeltern sind alle schon seit längerem tot, mein Vater ebenso. Da meine Mama dieses Jahr starb, besteht meine Familie noch aus den Brüdern meines Vaters und dessen Kindern und Enkeln. Ins besondere sind das jedes Jahr mein Onkel Michael mit seiner Verlobten Martina, seine Töchter Nina und Tatjana, nebst Tatjanas Ehemann Daniel und ihren Kindern Marie (3 Jahre) und Jakob (6 Wochen). Leider kommen meine Cousinen erst am 2. Weihnachtsfeiertag. Aber Heiligabend sind außer Michael, Martina und mir noch mein Onkel Andreas und Michaels Schwager Micky nebst seiner Ehefrau Ulrike und den Söhnen Max (16) und Linus (13).</p>
<p>Die letzten 24 jahren waren wir (bis zu 25 Leute) jedes Jahr (mit wenigen Ausnahmen) in einem großen 400 Jahre altem <a title="Foto" href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2008/12/dscf2602.jpg" target="_blank">Bauernhaus</a> in <a title="Google Maps" href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;t=k&amp;msa=0&amp;msid=117747345339223661748.00047b79f84a780c50100&amp;ll=47.642062,10.035088&amp;spn=0.001757,0.004823&amp;z=18" target="_blank">Riedholz, Maierhöfen im Allgäu</a>. Meine Mama und ich haben uns jedes Jahr gerne die Mühe gemacht und die fast 700km dorthin zurückgelegt. So viele Erinnerungen die gerade mit diesem Haus, aber auch mit den Erlebnissen und Begnungen dort verbunden sind.</p>
<p>Letztes Jahr, war wohl das letzte das wir in diesem Haus verbracht haben. Dieses Jahr feieren wir im Haus meines Onkel Michael, der dieses Jahr hier eingezogen ist. Es steht in <a href="http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8&amp;hl=de&amp;msa=0&amp;ll=47.980206,10.827397&amp;spn=0.001745,0.004823&amp;t=k&amp;z=18&amp;msid=117747345339223661748.00047b79ef797d0f673df" target="_blank">Unterdießen</a> in unmittelbarer Nähe von Landsberg am Lech.</p>
<p>Ich freue mich jedes Jahr auf Weihnachten. Nicht weil es Geschenke gibt, sondern weil ich ein paar Tage mit denen verbringen darf die ich liebe und die mich lieben. Weihnachten ist für mich das Fest der Familie.</p>
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		<title>Heute vor genau 67 Jahren</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitten in den Kriegswirren des Jahres 1942 wurde meine Mutter am 12. November in Berlin geboren. Sie erhielt den Namen Karin Agnes Vorbeck. Kurz darauf wurde sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester aus Berlin nach Thüringen evakuiert. Dort verlebte sie einen Großteil ihrer Kindheit. In den 50er Jahren zog die Familie nach Oldenburg, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in den Kriegswirren des Jahres 1942 wurde meine Mutter am 12. November in Berlin geboren. Sie erhielt den Namen Karin Agnes Vorbeck. Kurz darauf wurde sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester aus Berlin nach Thüringen evakuiert. Dort verlebte sie einen Großteil ihrer Kindheit. In den 50er Jahren zog die Familie nach Oldenburg, nachdem auch der Vater aus britischer Gefangenschaft wiederkehrte. In Oldenburg machte sie mit 17 ihren Abschluss an der Handelsschule als Stenotypistin. Sie verliebte sich in einen Mann mit dem sie 1965 in die USA zog. Sie lebte 5 Jahre in Queens, New York.</p>
<p>Sie zog zurück nach Oldenburg, nach dem sich ihr Ehemann nach der Todgeburt ihres Kindes umbrachte. Sie plant nach Berlin zu ziehen und pendelt einige Zeit zwischen diesen Städten. Sie bekam eine Arbeitsstelle bei Otis in Berlin als Funkerin, wo sie, später dann als Verkaufssachbearbeiterin, bis zur Rente (Februar 2004) arbeitete.</p>
<p>Sie lernte dort den gleichalten Aufzugsmonteur Thomas Krone kennen und lieben. Sie heirateten 1974. Sie zogen zusammen und lebten bis 1985 in der Mareschstr. in Neukölln. Während eines Korsika-Urlaubs 1984 zeugten sie ein Kind.</p>
<p>Bei den Voruntersuchungen zur Geburt stellte der Frauenarzt bei meiner Mutter Gebärmutterhalskrebs fest. Es wurde nach einer Lösung gesucht. Zu erst hieß es man müsse das Kind abtreiben. Doch ein kluger Arzt beriet sich auf einem Ärztekongress mit anderen Ärzten und man beschloss, das Kind auszutragen und den nötigen Eingriff dabei vorzunehmen. Man kann also sagen, dass ohne meine Zeugung, der Krebs entdeckt worden wäre. Im 7. Monat wurde ich per Kaiserschnitt geholt und der Krebs wurde, auch mit Hilfe einer Strahlentherapie entfernt. Man zog nach Neukölln-Gropiusstadt.</p>
<p>Irgenwann zwischen meiner Geburt und dem Mauerfall wurde bei meinem Vater Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Es erfolgten unzählige Krankenhausaufenthalte, ein Kehlkopfschnitt wurde vorgenommen. Auch eine schwere Phase der Pflege Zuhause gab es. Es ging ihm besser und schlechter. Letztendlich starb mein Vater am 30. Oktober 1990. Er wurde auf dem Friedhof Alt<a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Papa.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-270" title="Papa" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Papa-300x225.jpg" alt="Papa" width="300" height="225" /></a>-Schmargendorf beerdigt, nicht weit entfernt vom Grab seiner E<a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Großeltern.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-272" title="Großeltern" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Großeltern-150x150.jpg" alt="Großeltern" width="150" height="150" /></a>ltern.</p>
<p>Nun war Karin alleinerziehende Mutter. Ich ging ab 1991 zur Schule. Bis ich 9 Jahre alt war ging ich in den Hort zur Nachmittagsbetreung. Ab da an war ich Schlüsselkind.</p>
<p>Viele Jahre später, im Jahre 2004 wurde bei Mama Darmkrebs diagnostiziert. Er wurde zwar erfolgreich entfernt, doch nach der Reha, wurde erneut Krebs in einem anderen Teil des Darmes entdeckt. Diese wurde auch entfernt und nach der Chemotherapie war dieser auch besiegt.</p>
<p>2006 häuften sich die Probleme und es wurde inoperabler Krebs im Becken entdeckt. Chemotherapie brachte nur 15% Linderungschancen, so dass sie sich dagegen entschied.</p>
<p>Am 26. März 2<a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Dorfkirche.jpg"><img class="size-medium wp-image-273 alignleft" title="Dorfkirche" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Dorfkirche-225x300.jpg" alt="Dorfkirche" width="135" height="180" /></a>009 (5 Tage nach meinem Geburtstag) verstarb sie im Ricam-Hospiz mit 66 Jahren. Eine Woche später wurde sie nach einer Trauerfeier in der Dorfkirche Alt-Schmargendorf, auf dem selben Friedhof wie ihr Ehemann und ihre Schwiegereltern, auf einer Gemeinschaftsurnengrabstätte beigesetzt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Mama.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-274" title="Mama" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Mama-1024x768.jpg" alt="Mama" width="524" height="393" /></a></p>
</p>
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		<title>Mauerfall</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BugsB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie habe ich den Mauerfall erlebt? Vorausgeschickt sei mal, dass ich mich an überhaupt nix erinneren. Mag daran liegen, dass ich erst 4 Jahre alt war bzw. das mein Vater kein Jahr später gestorben ist und ich mich an so gut wie nichts vor der Beerdigung erinnern kann. Darum erzähle ich hier nur was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie habe ich den Mauerfall erlebt? Vorausgeschickt sei mal, dass ich mich an überhaupt nix erinneren. Mag daran liegen, dass ich erst 4 Jahre alt war bzw. das mein Vater kein Jahr später gestorben ist und ich mich an so gut wie nichts vor der Beerdigung erinnern kann. Darum erzähle ich hier nur was ich aus Erzählungen weiß.</p>
<p>Es ist der 10. November 1989, früh am Morgen. Die Mutter meiner Mama (meine Oma) war in Berlin zu Besuch, weil meine Mama am 12. November Geburtstag hatte. Wir wissen alle noch von nichts was am Vorabend passiert ist. Mama verlässt das Haus und fährt zur Arbeit. Von Oma werde ich etwas später in den Kindergarten gebracht. Auf dem Weg zur Arbeit erfährt Mama über die Ereignisse vom Vorabend, ihr schiessen vor Freude die Tränen in die Augen und sie hält sofort am Straßenrand an um die Nachricht zu verdauen. Mehr weiß ich bis zum Abend nicht zu berichten.</p>
<p><a href="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Mauerstück.jpg"><img class="size-medium wp-image-261 alignright" title="Mauerstück" src="http://www.bugsb.com/wp-content/uploads/2009/11/Mauerstück-300x190.jpg" alt="Mauerstück" width="300" height="190" /></a>Am selben Abend gehen wir - dass sind: mein Vater (zu diesem Zeitpunkt schon Krebskrank, wie schlecht es ihm zu diesem Zeitpunkt ging, weiß ich nicht), meine Oma, meine Mama, mein Onkel Raimund (ein Bruder von Papa) und ich - zum Brandenburger Tor. Raimund und mein Vater klettern beide auch auf die Mauer, auch wenn Mama nicht so glücklich über diese Aktion war <img src='http://www.bugsb.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und ein Stück Mauer hat sich mein Papa an diesem Abend auch noch ergattert, in dessen Besitz ich auch noch immer bin.</p>
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